Exkursion ins Neanderthal Museum

 

Am 21.12.2017 fuhr der gesamte Jahrgang 5 schon früh morgens mit zwei Bussen in das Neanderthal Museum. Nach einer kurzweiligen Fahrt waren alle Klassen aufgeteilt zu verschiedenen Programm Punkten.

Im Museum selbst hatten die Schülerinnen und Schüler das Glück, die komplett neu überarbeitete Ausstellung erleben zu dürfen. Mit Headsets ausgestattet ging es los, den spiralförmig angelegten Bau hinauf, bis in die oberste Etage.

Neben vielen, spannenden Informationen konnten alle Schülerinnen und Schüler ausprobieren, wie schwer ein Faustkeil ist, wie weich sich Kaninchenfell anfühlt und wie man mit Feuersteinen wirklich auch Feuer macht.

Neben dieser spannenden Führung gab es noch die Museumswerkstatt.

In dieser erfuhren die Klassen viel über die Bedeutung und Entstehung von Schmuck. Als krönenden Abschluss gab es dann für alle Schülerinnen und Schüler einen Workshop, in dem mit einem Steinzeitbohrer, Holzplättchen, einer Muschel und einem echten Knochenstück Ketten hergestellt wurden.

Es herrschte volle Konzentration und viel Freude bei der Herstellung der Schmuckstücke. Viele der Kinder waren beeindruckend geschickt bei der Herstellung.

Nach diesen beiden spannenden Stationen erfolgte dann noch die Wanderung durch einen Teil des Neanderthal Wanderweges, entlang der überfluteten Düssel. In dem Naturschutzgebiet sahen einige Kinder sogar einen Fischreiher direkt vor sich stolzieren. Trotz des wirklich bescheidenen Wetters war die Stimmung ganz hervorragend.

Die Museumsleitung sprach noch einmal allen Klassen unserer Gesamtschule ein großes Lob aus, selten habe man so begeisterte und konzentrierte Kinder gesehen.

Mit richtig guter Laune fuhren Lehrer/Innen und Schüler/Innen mit ihren Bussen nach Hause. Das war ein richtig schöner Abschluss kurz vor den Weihnachtsferien.

Jaco




Zoobesuch der Klasse 5a und 5b


An einem sonnigen Tag besuchten die Klassen 5a und 5b den Kölner Zoo und seine Zooschule.

Dort angekommen liefen alle direkt zum Hennes, dem Maskottchen vom 1. FC Köln, und machten Fotos von ihm. In der Zooschule erfuhren wir viel über das Thema „Anpassung der Säugetiere an ihren Lebensraum“. Nach der Einführung bekamen wir alle 1-2 Arbeitsblätter, die wir beim Rundgang mit unserer Gruppe bearbeiten sollten. Einmal zum Thema ,,Der Unterschied zwischen Giraffen und Okapis“. Dazu sollten wir die Giraffen im Gehege beobachten und ihre Verhaltensweisen beim Fressen notieren. Danach sollten wir zum Okapigehege gehen, um die Unterschiede zwischen Giraffe und Okapi herauszufinden und zu nennen. Wusstet Ihr, dass ein Okapi nichts anderes als eine Waldgiraffe ist? Das andere Thema handelte von Pavianen und Orang-Utans, die sich auf unterschiedliche Art und Weise fortbewegen. Auffällig waren bei den Orang-Utans die langen Arme, weil diese sich hangelnd von Ast zu Ast weiterbewegen. Um 11.30 Uhr trafen wir uns wieder in der Zooschule. Dort haben wir unsere Ergebnisse verglichen und besprochen. Anschließend durften wir den Zoo in kleinen Gruppen erkunden und uns im Zoo-Shop Spielzeug, Süßigkeiten, Souvenirs, … kaufen. Vorher konnten wir aber noch live beobachten, wie die Fortpflanzung bei den Säugetieren abläuft. Das fanden einige sehr lustig. (siehe Foto)


Nach vielem Umsteigen und Fahrkartenabstempeln kamen wir wieder in der Gesamtschule an. Ein paar Kinder durften schon früher nach Hause, denn sie hatten eine Genehmigung ihrer Eltern. Die anderen blieben noch bis Schulschluss in den Klassen. Währenddessen aßen sie Süßigkeiten und erzählten, wie schön es war. Es war ein toller Ausflug.


Jetzt freuen wir uns auf die Klassenfahrt im Mai, dann hört Ihr wieder von uns.


         

Luzie, Lucie, Mariella, Success














Ausflug zu den 1live-Studios

 

Am 8. März 2017 ist die Klasse 6b nach Köln zum 1live-Studio des WDR gefahren.

Dort wurden uns die Aufnahmestudios gezeigt. Später sind wir dann die die WDR-Arkaden gegangen, wo ein kleines Studio für Schulklassen ist.

Als erstes durften wir Virtual-Reality-Brillen testen. Später wurden wir in verschiedene Rollen aufgeteilt, um eine eigene Radiosendung aufzunehmen.

Die Aufgaben waren:

-      Moderator und Moderatorin

-      Technik

-      Musikredaktion

-      Kollegengespräch

-      Umfrage

-      Schalte

-      Pop-Nachrichten

-      Info & Wetter

-      Planung

Uns wurde genau erklärt, was wir zu tun haben. Dann hatten wir eine Stunde Zeit, uns in den Gruppen zu besprechen und Texte zu schreiben. Es war interessant zu sehen, dass vorher alles genau geplant werden muss.

Dann nahmen wir eine Probe auf. Dabei haben wir alles ausprobiert und uns Verbesserungen vorgenommen. Zum Schluss nahmen wir die Radioshow auf. Bis auf ein paar Patzer hat alles gut funktioniert.

Ein großes Lob geht an unsere Betreuer und Lehrer. Die vier Angestellten – Raffael, Patrick, Tani und Jule – waren sehr freundlich und gut im Umgang mit uns.

Es war der coolste Ausflug, den wir jemals hatten. Das alles war kostenlos, wir mussten nichts bezahlen.

An den folgenden Tagen sind auch noch die anderen Klassen der Jahrgangsstufe 6 zu den 1live-Studios gefahren.

Auch großen Dank an unsere Lehrerinnen – Fr. Keilinghaus, Fr. Walrafen und Fr Wichmann – dafür, dass sie uns diesen Ausflug ermöglicht haben und alles organisiert haben.

                   

Danke für’s Lesen

 

Merle und Leandro







Unser Ausflug ins Neanderthalmuseum


Am 11. November 2016 starteten wir mit 108 Schülern und 9 Lehrern in zwei großen Reisebussen in Richtung Neanderthalmuseum. Auf der Hinfahrt hatten wir sehr viel Spaß.

Dort angekommen mussten wir einen langen Waldweg entlang gehen bis wir an der Steinzeitwerkstatt angekommen waren. Dort empfing uns ein netter und freundlicher Mann. Sein Name war Philipp. Er half uns die Amulette herzustellen. Wir benutzten einen echten Steinzeitbohrer um in ein kleines Holzplättchen ein Loch zu bohren. Anschließend rieben wir eine Muschel auf einem Stein, sodass ein Loch entstand. Dann bekamen wir eine Knochenperle in der schon von Anfang an ein Loch war. Anschließend wurde ein Band durch die Gegenstände durch gefädelt. Nun hatten wir ein tolles, selbst gemachtes Amulett.

Nachdem wir das Amulett fertig gemacht hatten, gingen wir den langen Waldweg wieder zurück und betraten das echte Museum. Im Museum bekamen wir Kopfhörer, damit wir die Führerin besser verstehen konnten. Sie zeigte uns den Unterschied zwischen einem Steinzeitmenschenkopf und dem jetzigen Menschenkopf. Sie zeigte uns auch wie die Menschen sich entwickelt haben. Anschließend zeigte sie uns noch verschiedene Werkzeuge der Steinzeitmenschen. Dann durften wir uns das ganze Museum selbst angucken.

Zum Schluss konnten wir uns in einer Art Kiosk oder Spielzeugladen Dinge aussuchen und kaufen. Die Rückfahrt war auch sehr spaßig. Das war der Ausflug ins Neanderthalmuseum.


Luzie und Mariella













Unser Besuch in der Moschee


Am Dienstag, den 8.3.16, besuchten wir im Rahmen des Religionsunterrichts die Selimiye Moschee in Niederkassel Lülsdorf. Die Moschee ist ein Ort, in dem Muslime beten können.

Wir wurden informiert, wie und wann sie beten. Muslime beten fünf Mal am Tag. Der Freitag, Samstag und Sonntag sind besondere Tage für Muslime. Gebetet wird in Richtung Mekka und immer auf einem sauberen Untergrund. Deshalb darf man in einer Moschee auch keine Schuhe tragen. Danach wurde uns gezeigt, wo der Waschraum ist und wie sie sich waschen. Man muss sich vor dem Beten waschen. Dann sind wir in den Essraum gegangen und durften uns Kakao und Kekse aussuchen.

Der Besuch hat uns allen gut gefallen.

 

 

Luca











 

 





Der Besuch im Landesmuseum Bonn


Am Dienstag, den 15.3.16, besuchten wir die Ausstellung „Revolution Jungsteinzeit“ im Landesmuseum Bonn. Dort haben wir viel über das Leben der Menschen vor 7000 Jahren erfahren. Wir haben sehr gut erhaltene Werkzeuge zu sehen bekommen. Anhand von Bildern und Modellen konnten wir uns Landschaften und Tiere der Jungsteinzeit sehr gut vorstellen.

An einem „Pflug-Simulator“ konnte man erleben, wie anstrengend der Ackerbau war.

Es war sehr interessant zu sehen, wie man Steine schliff. Der Parallelklasse und uns hat dieser Ausflug sehr gut gefallen.

 

Naemi und Leandro

 

 






















Wenn Engel reisen...


Der Frühling zeigte sich von seiner schönsten Seite, als die vier 5. Klassen der Gesamtschule Niederkassel samt dem kompletten Lehrerkollegium und Schulbegleiterinnen zu ihrem ersten gemeinsamen Ausflug am Montagmorgen in die Busse stiegen.

 

Ziel der Fahrt war das LVR-Freilichtmuseum in Kommern. Dort erwarteten uns bereits die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums bzw. des Waldpädagogischen Zentrums zu den von uns gebuchten Projekten.

Die Schülerinnen und Schüler konnten im Vorfeld Wünsche angeben, woran sie gerne teilnehmen wollten. Zur Auswahl standen das Kochprojekt „Leckeres aus dem Garten“, das Backprojekt „Steinofenbrot“, das Bauprojekt „Fachwerk“, das Projekt „Schule vor 100 Jahren“ sowie das Projekt „Insektenhotel/Nisthilfen“.

Um sich inhaltlich vorzubereiten, hatten sich die fünf Projektgruppen bereits am Freitag vorher zusammen gefunden.

Die Projekte vor Ort gestalteten sich ganz unterschiedlich: So erlebten die Schülerinnen und Schüler des Schulprojektes in einem Rollenspiel, wie sehr sich der Schulalltag vor 100 Jahren von dem der heutigen Zeit unterscheidet. Die Teilnehmer des Fachwerkprojektes bauten ein Modell, trafen aber bei ihrem Weg durch die verschieden Baugruppen auch auf andere alte Handwerkskünste wie den des Korbflechters. Im Kochprojekt wurden Kartoffelbrei, Gemüse und Grießbrei mit Sirup zubereitet. Die Gruppe des Backprojektes knetete Teig, sammelte Holz für den Ofen und alle konnten am Ende des Projektes ein leckeres Steinofenbrot mit nach Hause nehmen, dessen Duft auf der Rückfahrt die Busse durchzog. Auch die Schülerinnen und Schüler, die vom Förster Herrn Esser und seinem Hund Föhre begleitet wurden, konnten ein gelungenes Ergebnis mit nach Hause nehmen: ein „Insektenhotel“ für den Schulgarten.

 Nach gut vier Stunden traten wir wieder gemeinsam die Heimfahrt an – immer noch bei strahlendem Sonnenschein. Wenn Engel reisen …

 

 Lesen Sie auch den Bericht aus der Projektgruppe „Insektenhotel"

 

Wir waren in Kommern und kommen aus der Insektengruppe. Es hat „insektischen Spaß“ gemacht. Am Anfang haben uns der Förster und sein Hund Föhre etwas erklärt. Danach sind wir in einen kleinen Wald gegangen und dort lagen zwei große Baumstämme. Unsere Gruppe sollte sich auf den Stamm stellen. Dann sollten wir uns nach dem Alphabet ordnen. Das war chaotisch, aber wir haben die Aufgabe erfolgreich gemeistert.

Nach dieser Aufgabe sind wir einen langen Waldweg lang gegangen. Zwischendurch hat uns der Förster noch etwas erklärt und gefragt. Dann sind wir an einer großen alten Mühle vorbeigegangen. Einige von uns sahen schon eine kleine grüne Hütte. Daneben sahen wir Holzstämme. Als wir ankamen setzten wir uns auf die Baumstämme, danach hatten wir eine Frühstückspause. Als wir mit dem Essen fertig waren, ging´s ran an die Arbeit. Wir sägten, hämmerten, bohrten und rührten Lehm. Danach haben wir das Hotel gebaut. Uns gefiel unsere Leistung.

 

Bald hängt unser Insektenhotel im Schulgarten.

 

Merle und Tanisha